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<title>Josepha Duschek</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josepha Duschek</span></h1>
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<p><b>Josepha Duschek</b> geb. <b>Hambacher</b>, tschechisch: <b>Josefína Dušková</b> (<a href="6._M%C3%A4rz" title="6. März">6. März</a> <a href="1754" title="1754">1754</a> in <a href="Prag" title="Prag">Prag</a> – <a href="8._Januar" title="8. Januar">8. Januar</a> <a href="1824" title="1824">1824</a> ebenda) war eine der berühmtesten Sängerinnen <a href="Klassische_Musik" title="Klassische Musik">klassischer Musik</a> ihrer Zeit, auch <a href="Pianist" title="Pianist">Pianistin</a> und <a href="Komponist" title="Komponist">Komponistin</a>. Sie sang für eine Reihe von Staatsoberhäuptern in Wien, Dresden und Warschau. Sowohl <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Mozart</a> als auch <a href="Ludwig_van_Beethoven" title="Ludwig van Beethoven">Beethoven</a> komponierten <a href="Arie" title="Arie">Arien</a> für sie.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Josepha Duschek war die Tochter des Prager Apothekers Adalbert Hambacher und dessen aus Salzburg stammender Ehefrau Dominica Columbia Weiser. Ihre Eltern heirateten am 14. April 1749 im <a href="Salzburger_Dom" title="Salzburger Dom">Salzburger Dom</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Ihre Mutter war die zweitgeborene Tochter von <a href="Ignatz_Anton_von_Weiser" title="Ignatz Anton von Weiser">Ignatz Anton von Weiser</a>, der von 1772 bis 1775 Bürgermeister Salzburgs war. Josepha war Schülerin des damals bereits berühmten Pianisten und Komponisten <a href="Franz_Xaver_Duschek" title="Franz Xaver Duschek">Franz Xaver Duschek</a>, der sich 1770 als Klavierlehrer in Prag niedergelassen hatte und den sie am 21. Oktober 1776 heiratete. Sie wohnten zusammen in der <i>Villa Bertramka</i> in Smíchov. Im Jahr 1777 besuchte das Ehepaar Salzburg und lernte dort die Familie Mozart kennen. <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Wolfgang Amadeus Mozart</a> komponierte damals für sie die große dramatische Arie der Andromeda mit Rezitativ <i>Ah, lo previdi – Ah, t’invola agl’occhi miei</i> (<a href="K%C3%B6chelverzeichnis" title="Köchelverzeichnis">KV</a> 272), die er jedoch später seiner Schwägerin <a href="Aloisia_Weber" class="mw-redirect" title="Aloisia Weber">Aloisia Weber</a> widmete. In Salzburg trat sie am 15. August 1777 im Rahmen eines Privatkonzertes im <a href="Tanzmeisterhaus" title="Tanzmeisterhaus">Tanzmeisterhaus</a> in <a href="Leopold_Mozart" title="Leopold Mozart">Leopold Mozarts</a> Wohnhaus auf. Es entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen dem jungen Mozart und dem Ehepaar Duschek.
</p><p>Josepha Duschek wurde als geistreiche und hübsche Sängerin geschätzt. Sie besaß Charme und hatte für ihre Zeit verhältnismäßig liberale Ansichten; die Leiterin der Gedenkstätte Bertramka bezeichnete sie als „eine sehr emanzipierte Frau“.<sup id="cite_ref-RadioPraha_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-RadioPraha-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie sang in Prag Opernpartien, wurde aber vor allem als <a href="Konzerts%C3%A4nger" title="Konzertsänger">Konzertsängerin</a> bekannt. Als solche trat sie sehr erfolgreich im Rahmen von Konzerten und Akademien in Wien und Berlin, in Dresden, Leipzig, Weimar und Warschau auf. Gemessen an den Schwierigkeiten, die die für sie geschriebenen Musikstücke enthalten, muss sie sowohl über eine virtuose Gesangstechnik als auch über einen großen Tonumfang verfügt haben. Sie komponierte eine Reihe von Liedern und Klavierstücken.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch ihre virtuose Gesangstechnik erwarb sie den Beifall des Kaisers <a href="Joseph_II." title="Joseph II.">Joseph II.</a> und des polnischen Königs <a href="Stanislaus_II._August_Poniatowski" title="Stanislaus II. August Poniatowski">Stanislaus II. August Poniatowski</a>. In Dresden wurde ihr die Auszeichnung zuteil, als Zeichen der Begeisterung des Kurfürsten in Lebensgröße gemalt zu werden –
</p><p>Die Duscheks verfügten über eine Stadtwohnung am <a href="Uheln%C3%BD_trh" title="Uhelný trh">Prager Kohlmarkt</a> und über einen Landsitz, die <a href="Vila_Bertramka" class="mw-redirect" title="Vila Bertramka">Vila Bertramka</a> in <a href="Sm%C3%ADchov" title="Smíchov">Smíchov</a>.<sup id="cite_ref-RadioPraha_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-RadioPraha-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ehe blieb kinderlos.
</p><p>2006 gelang es Milada Jonášová, die Verlassenschaftsabhandlung von Josepha Duschek zu finden. Sie berichtete über ihren Fund auf dem Kongress „Böhmische Aspekte des Lebens und des Werkes von W. A. Mozart“, der von der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik am 27. und 28. Oktober 2006 veranstaltet wurde. Die Autorin veröffentlichte die Studie mit einer vollständigen Transkription des Testaments und der Verlassenschaftsabhandlung im <a href="Tagungsband" title="Tagungsband">Tagungsband</a>. Es stellte sich heraus, dass die kinderlose Künstlerin ihre letzten Jahre in einer komfortablen Vier-Zimmer-Wohnung auf der Kleinseite in der Pfingstplatz verbrachte, in der Obhut eines Dienstmädchens und mit einer großen Bibliothek. Das Inventar der Bibliothek zeigt, dass sie einer intellektuell überlegenen Künstlerin mit großer Weltoffenheit diente. ...Sie selbst zeichnete und besaß eine umfangreiche Sammlung von Ölgemälden, Pastellen und Stichen. Am Ende ihres Lebens befand sie sich in guter geistiger Verfassung, wie die Tatsache beweist, dass sie noch im Alter von 70 Jahren Gesangsunterricht gab.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mozart">Mozart</h3></div>
<p>1781 ließ sie sich die Arie <i>Ah, lo previdi – Ah, t’invola agl’occhi miei</i> nach Wien nachschicken. 1786 begleitete Mozart sie als Pianist in einem privaten Konzert am Wiener Hof. 1787 stieg Mozart im Rahmen der Uraufführung seines <i><a href="Don_Giovanni" title="Don Giovanni">Don Giovanni</a></i> im <a href="St%C3%A4ndetheater" title="Ständetheater">Prager Ständetheater</a> bei der Familie Duschek in Prag ab, unter anderem in deren Landhaus Villa Bertramka, wo er seine Oper vollendete. Gerüchte besagen, Mozart habe aus Dankbarkeit für die Sängerin für sie eine zweite <a href="Konzertarie" title="Konzertarie">Konzertarie</a> komponiert: <i>Bella mia fiamma – Resta, o cara</i> (KV 528). Die Komposition erfolgte am 3. November 1787. Es gibt jedoch auch einen anderen Bericht über die Entstehung dieser Arie, der von Mozarts Sohn <a href="Karl_Thomas_Mozart" class="mw-redirect" title="Karl Thomas Mozart">Karl Thomas</a> stammen soll:<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Petranka [sic] ist wohl bekannt als die Villa, in welcher Mozart seinen Aufenthalt in Prag bei seinen musikalischen Freunden, den Duscheks, genoss und wo er eine Reihe von Nummern seines ‚Don Juan‘ [<i>Don Giovanni</i>] komponierte. Auf dem kleinen Hügel nahe der Villa steht ein Pavillon, in welchem eines Tages Frau Duschek den großen Mozart einfach einsperrte, nachdem sie sich zuvor um Feder, Tinte und Notenpapier gekümmert hatte. Sie teilte ihm mit, er würde seine Freiheit erst wieder erlangen, nachdem er die Arie mit den Worten <i>bella mia fiamma addio</i> komponiert habe, welche er ihr schon lange versprochen habe. Mozart tat, wie ihm befohlen ward. Doch er rächte sich für die böse Tat, die ihm die Duschek angetan hatte, indem er eine Reihe von schwierig zu singenden Passagen in die Arie packte. Zudem drohte er seiner despotischen Freundin, er würde die soeben fertiggestellte Arie umgehend vernichten, sofern es ihr nicht gelänge, diese <i>a prima vista</i> fehlerfrei zu interpretieren.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Bernard Wilson kommentiert diese Geschichte wie folgt: „Die Entstehungsgeschichte der Arie scheint eine gewisse Glaubwürdigkeit zu besitzen, denn die Worte <i>Quest’ affano, questo passo è terribile per me</i> sind in einem fürchterlichen Gewirr chromatischer Sequenzen komponiert, brillant gesetzt, um der Sängerin Gefühl für Intonation und ihre Kraft der Interpretation auf den Prüfstand zu stellen. Offenbar bewältigte Mme. Duschek diesen <i>passo terribile</i>, denn das Originalmanuskript trägt ihren Namen – in Mozarts Handschrift.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eineinhalb Jahre später sang Josepha Duschek im Leipziger <a href="Gewandhaus_(Leipzig)" title="Gewandhaus (Leipzig)">Gewandhaus</a> die Szene <i>Ch'io mi scordi di te – Non temer, amato bene</i> (KV 505) und war dann gemeinsam mit Mozart am 13. und 14. April 1789 in Dresden zu hören. An beiden Orten soll sie auch die schreckliche Arie gesungen haben.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mozart vollendete auch seine letzte Oper, <i><a href="La_clemenza_di_Tito" title="La clemenza di Tito">La clemenza di Tito</a></i>, im September 1791 in der Vila Bertramka.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Mozarts Tod nahm das Ehepaar dessen Kinder zu sich, sie lebten fortan in der Vila Bertramka.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beethoven">Beethoven</h3></div>
<p>Auch mit <a href="Ludwig_van_Beethoven" title="Ludwig van Beethoven">Ludwig van Beethoven</a> war das Ehepaar Duschek freundschaftlich verbunden. Als der Komponist 1796 in Prag weilte, komponierte er eine große dramatische Konzertarie für Josepha Duschek: <i><a href="Ah_perfido!" class="mw-redirect" title="Ah perfido!">Ah perfido</a></i>, op. 65. Sie konnte allerdings die Uraufführung wegen anderer Verpflichtungen nicht übernehmen, weshalb am 27. November 1796 Josephine von Clary und Aldringen sang, die mit dem schweren Werk überfordert war. Dennoch widmete ihr Beethoven später das Werk. Josepha Duschek interpretierte die Konzertarie jedoch noch 1796 in Prag und später in Leipzig. Das Werk wurde 1808 von Beethoven auch in das Programm seiner <i>Akademie</i> am <a href="Theater_an_der_Wien" title="Theater an der Wien">Theater an der Wien</a> aufgenommen und von der damals erst 17-jährigen <a href="Josephine_Schulze-Killitschky" title="Josephine Schulze-Killitschky">Josephine Killitschky</a> gesungen, die ebenso wie Josephine von Clary und Aldringen an der gesanglichen Herausforderung der Arie scheiterte.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lebensabend">Lebensabend</h3></div>
<p>Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahre 1799 zog sich Josepha Duschek weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Es sind noch Auftritte in den Jahren 1801 und 1804 verbürgt, bei Letzterem sang sie zum Besten der Witwen- und Waisen-Versorgungsanstalt der Prager Tonkünstler-Gesellschaft. Unter den Zuhörern dieses Konzerts, das am 1. April 1804 stattfand, wurde eine Ode verteilt, die anhebt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Einmal noch ist sie zum Fest erschienen, an der Tonkunst heiligem Altar.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Schließlich musste sie die Vila Bertramka verkaufen und übersiedelte mehrfach in stets kleinere Wohnungen in Prag. Als sie starb, war sie vollständig verarmt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Das Privatleben der Sängerin war von Gerüchten und Beschuldigungen umrankt. Man sagte ihr nach, dass ihr früher Reichtum – den sie übrigens rasch verschwendet haben soll – einer zweifelhaften Beziehung mit dem Grafen Christian Philipp von Clam-Gallas, noch vor ihrer Hochzeit zu verdanken sei. Der Graf soll ihr noch nach dem Ende der Beziehung eine jährliche Apanage von 900 Gulden gezahlt und auch zum Erwerb der Vila Bertramka beigetragen haben. Diese Beziehung war auch Anlass für <a href="Leopold_Mozart" title="Leopold Mozart">Leopold Mozart</a>, seinen Sohn vor der Sängerin zu warnen, was dieser jedoch ignorierte.<sup id="cite_ref-RadioPraha_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-RadioPraha-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als sie 1788 in Weimar weilte und erfolgreich Konzerte sang, erregte ihr Benehmen Anstoß. <a href="Friedrich_Schiller" title="Friedrich Schiller">Friedrich Schiller</a> bezeichnete sie als „anmaßend, ja frech“ und die Herzogin-Mutter <a href="Anna_Amalia_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel" title="Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel">Anna Amalia</a> schrieb, sie sähe „recht aus wie eine abgedankte Maîtresse“. <a href="Maynard_Solomon" title="Maynard Solomon">Maynard Solomon</a> hat eine Beziehung zwischen Mozart und Josepha Duschek in den Raum gestellt, allerdings fehlen dafür Belege.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gedenken">Gedenken</h2></div>
<p>Anlässlich der 200. Wiederkehr der Uraufführung des <i><a href="Don_Giovanni" title="Don Giovanni">Don Giovanni</a></i> gedachte man auch des Ehepaares Duschek und restaurierte die Vila Bertramka in Prag. Sie kann heute besichtigt werden und es finden dort auch Konzerte statt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Stadtgemeinde Salzburg benannte im Jahr 1997 eine Straße in <a href="Leopoldskron" title="Leopoldskron">Leopoldskron</a> und <a href="Gneis" title="Gneis">Gneis</a> im Gedenken an die Sopranistin. Die Josepha-Duschek-Straße führt von der Sandor-Vegh-Straße, benannt nach <a href="S%C3%A1ndor_V%C3%A9gh" title="Sándor Végh">Sándor Végh</a>, dem langjährigen Leiter der <a href="Camerata_Salzburg" title="Camerata Salzburg">Camerata Salzburg</a>, Richtung Konstanze-Weber-Gasse, benannt nach Mozarts Ehefrau <a href="Constanze_Mozart" title="Constanze Mozart">Constanze</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Milada Jonášová: <i>Das Testament und die Verlassenschaftsabhandlung von Josepha Duschek</i>, in: Milada Jonášová, Tomislav Volek (Hrsg.): <i>Böhmische Aspekte des Lebens und des Werkes von W. A. Mozart</i>, Prag 2011, ISBN 978-80-87112-28-1, S. 39–124.</li>
<li><a href="Rudolph_Angerm%C3%BCller" title="Rudolph Angermüller">Rudolph Angermüller</a>: <i>Das Testament des Salzburger Bürgermeisters Ignatz Anton von Weiser (1701–1785), Mozarts Textdichter.</i> In: <i><a href="Mitteilungen_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde" title="Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde">Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde</a>.</i> Jahrgang 145, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2005, S. 67–92 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_145_0067-0092.pdf">zobodat.at</a> [PDF]).</li>
<li><a href="Daniel_E._Freeman" title="Daniel E. Freeman">Daniel E. Freeman</a>: <i>Mozart in Prague</i>. Bearclaw, Minneapolis 2013, ISBN 978-0-9794223-1-7.</li>
<li><a href="Karl-Josef_Kutsch" title="Karl-Josef Kutsch">Karl-Josef Kutsch</a>, <a href="Leo_Riemens" title="Leo Riemens">Leo Riemens</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=dsfq_5dFeL0C&pg=PA1265&dq=josepha+duschek+kutsch&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiKgOz0j9vOAhUCnBoKHflOCY8Q6AEIIDAA#v=onepage&q=josepha%20duschek%20kutsch&f=false"><i>Großes Sängerlexikon</i>.</a> Band 4, S. 1.265.</li>
<li>Václav Jan Sýkora: <i>František Xaver Dušek. Život a dílo</i>. Státní nakladatelství krásné literatury, hudby a umění, Prag 1958.</li>
<li><a href="Tomislav_Volek" title="Tomislav Volek">Tomislav Volek</a>: <i>Über den Ursprung von Mozarts Oper „La clemenza di Tito“.</i> In: <i>Mozart-Jahrbuch.</i> 1959, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220342-0256%22&key=cql">0342-0256</a></span></span>, S. 274–286.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sn.at/wiki/Josepha_Duschek">Biografie der Künstlerin.</a> In: Salzburg-Wiki; abgerufen am 23. August 2016</li>
<li><a href="Barbara_Boisits" title="Barbara Boisits">Barbara Boisits</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_D/Duschek_Ehepaar.xml">Dušek (Duschek, Dussek), Ehepaar.</a></i> In: <i><a href="Oesterreichisches_Musiklexikon" title="Oesterreichisches Musiklexikon">Oesterreichisches Musiklexikon</a>.</i> Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002, ISBN 3-7001-3043-0. (mit Kurzbiografien des Ehepaares, abgerufen am 23. August 2016)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://web.operissimo.com/triboni/exec?method=com.operissimo.artist.webDisplay&xsl=webDisplay&id=ffcyoieagxaaaaabbhui">Josepha Duschek</a> bei <i>Operissimo</i> auf der Basis des <i><a href="Gro%C3%9Fes_S%C3%A4ngerlexikon" title="Großes Sängerlexikon">Großen Sängerlexikons</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weber-gesamtausgabe.de/de/A001F01">Josepha Duschek</a> in der <a href="Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe" title="Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe">Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe</a></li>
<li><a href="Constantin_von_Wurzbach" title="Constantin von Wurzbach">Constantin von Wurzbach</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Dussek,_Franz" class="extiw external" title="s:BLKÖ:Dussek, Franz">Dussek, Franz</a>.</i> In: <i><a href="Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich" title="Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich">Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich</a>.</i> 3. Theil. Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L. C. Zamarski, C. Dittmarsch & Comp.), Wien 1858, S. 397 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11807&page=401&scale=3.33&viewmode=fullscreen">Digitalisat</a>).</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Josepha_Dušek"><span style="font-style:italic;">Josepha Dušek</span></a> im <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hinweise">Hinweise</h2></div>
<ul><li>Das Geburtsjahr der Künstlerin wird fallweise auch mit 1753 oder mit 1756 angegeben.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Verwendet wird hier die häufigere, auch von der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a> verwendete, Nennung. Auch den Geburtstag betreffend bestehen Divergenzen, fallweise wird der 7. März angegeben. Kutsch/Riemens nennen den 6. März als Tag der Geburt. <a href="Wien_Geschichte_Wiki" title="Wien Geschichte Wiki">Wien Geschichte Wiki</a> schreibt, sie sei am 6. März 1754 getauft worden.</li>
<li>Die Künstlerin wird fallweise mit der englisch-italienischen Sopranistin <a href="Sophia_Corri" title="Sophia Corri">Sophia Corri-Dussek</a> (1775–1847) verwechselt, die mit dem böhmischen Komponisten <a href="Johann_Ladislaus_Dussek" title="Johann Ladislaus Dussek">Jan Ladislav Dussek</a> verheiratet war, der am 12. Februar 1760 in <a href="Tschaslau" class="mw-redirect" title="Tschaslau">Tschaslau</a> geboren wurde und am 20. März 1812 in <a href="Saint-Germain-en-Laye" title="Saint-Germain-en-Laye">Saint-Germain-en-Laye</a> verstarb.</li>
<li>Die Deutsche Nationalbibliothek hat für die Sängerin und Komponistin zwei <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>-Nummern vergeben: 1068086327 und 135729572. Die erste Eintragung nennt den Namen <i>Franziska Josefa Duschek</i> mit denselben Geburts- und Sterbejahren.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen_und_Einzelnachweise">Anmerkungen und Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sn.at/wiki/Josepha_Duschek"><i>Josepha Duschek – Salzburgwiki.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23. Oktober 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosepha+Duschek&rft.title=Josepha+Duschek+%E2%80%93+Salzburgwiki&rft.description=Josepha+Duschek+%E2%80%93+Salzburgwiki&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sn.at%2Fwiki%2FJosepha_Duschek"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-RadioPraha-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-RadioPraha_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-RadioPraha_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-RadioPraha_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://deutsch.radio.cz/vor-250-jahren-wurde-josefina-duskova-josepha-duschek-geboren-8083601"><i>Vor 250 Jahren wurde Josefina Dusková (Josepha Duschek) geboren</i>.</a> Radio Praha, 21. Februar 2004; abgerufen am 24. August 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Ebel: <i>Women Composers</i>. 1902, S. 47 und 48, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/womencomposers002491mbp/mode/1up">archive.org</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Milada Jonášová: <cite style="font-style:italic">Das Testament und die Verlassenschaftsabhandlung von Josepha Duschek</cite>. In: Milada Jonášová – Tomislav Volek (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Böhmische Aspekte des Lebens und des Werkes von W. A. Mozart</cite>. Institut für Ethnologie der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik,v.v.i. und Mozartgemeinde in der Tschechischen Republik, Prag 2011, ISBN 978-80-87112-28-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39–124</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bertramka.eu/Boehmische-Aspekte.php">bertramka.eu</a> [abgerufen am 3. März 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Josepha+Duschek&rft.atitle=Das+Testament+und+die+Verlassenschaftsabhandlung+von+Josepha+Duschek&rft.au=Milada+Jon%C3%A1%C5%A1ov%C3%A1&rft.btitle=B%C3%B6hmische+Aspekte+des+Lebens+und+des+Werkes+von+W.+A.+Mozart&rft.date=2011&rft.genre=book&rft.isbn=9788087112281&rft.pages=39-124&rft.place=Prag&rft.pub=Institut+f%C3%BCr+Ethnologie+der+Akademie+der+Wissenschaften+der+Tschechischen+Republik%2Cv.v.i.+und+Mozartgemeinde+in+der+Tschechischen+Republik" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Publiziert 1856 in der <i>Berliner Musik-Zeitung Echo</i>, Vol. 4, S. 198–199. Die Zeitschrift schrieb diese Erzählung <i>Mozart’s Sohn</i> zu und da von den beiden Söhnen Mozarts damals nur mehr Karl Thomas am Leben war, wird ihm diese Aussage zugeschrieben. Die englische Übersetzung findet sich in Peter Kivy: <i>Child Mozart as an Aesthetic Symbol</i>, Journal of the History of Ideas, Vol. 28, No. 2. (April – June 1967), S. 249–258. Hier abgedruckt ist eine Rückübersetzung ins Deutsche.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernard E. Wilson: Review of <i>Neue Ausgabe sämtlicher Werke, Ser. II: Bühnenwerke, Werkgruppe 7: Arien, Szenen, Ensembles, und Chöre mit Orchester, Band 4</i>. In <i>Notes, 2nd Ser.</i> Vol. 30, No. 4. (Juni 1974), S. 856–857.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu berühmten Interpretinnen dieser Arie im 20. und 21. Jahrhundert zählen <a href="Cecilia_Bartoli" title="Cecilia Bartoli">Cecilia Bartoli</a>, <a href="Anett_Fritsch" title="Anett Fritsch">Anett Fritsch</a>, <a href="Barbara_Frittoli" title="Barbara Frittoli">Barbara Frittoli</a>, <a href="Margaret_Price" title="Margaret Price">Margaret Price</a>, <a href="Kiri_Te_Kanawa" title="Kiri Te Kanawa">Kiri Te Kanawa</a>, <a href="Olena_Tokar" title="Olena Tokar">Olena Tokar</a>, <a href="Dawn_Upshaw" title="Dawn Upshaw">Dawn Upshaw</a> und <a href="Edith_Wiens" title="Edith Wiens">Edith Wiens</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Tadeusz Krzeszowiak: <i>Freihaustheater in Wien: 1787-1801. Wirkungsstätte von W. A. Mozart und E. Schikaneder</i>, Böhlau-Verlag 2009, S. 253</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Bodo Schwalm: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=eIp5AgAAQBAJ&pg=PA58&lpg=PA58&dq=Josepha+Duschek+Carl+Maria+von+Weber&source=bl&ots=UwZfEaG_Vu&sig=inri7fENTx3rWbMJxAq_K5KqaJQ&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjA6JC7kdbOAhWKPRoKHSD4AusQ6AEIIjAB#v=onepage&q=Josepha%20Duschek%20Carl%20Maria%20von%20Weber&f=false"><i>Gräber auf meinen Reisen. Band 2: Geschichte(n) und Erinnerung</i>.</a> S. 58.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Mit dieser Arie verabschiedete sich auch die aus rassischen Gründen verfolgte Sängerin <a href="Elsa_J%C3%BClich" title="Elsa Jülich">Elsa Jülich</a> im Jahr 1935 von Berlin, bevor sie gemeinsam mit ihrem Ehemann <a href="Michael_Taube" title="Michael Taube">Michael Taube</a> nach <a href="V%C3%B6lkerbundsmandat_f%C3%BCr_Pal%C3%A4stina" title="Völkerbundsmandat für Palästina">Palästina</a> emigrierte. Quellen dazu siehe im Artikel über Elsa Jülich.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Maynard_Solomon" title="Maynard Solomon">Maynard Solomon</a>: <i>Mozart: A Life.</i> HarperCollins, New York 1995, Ch. 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">
<span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160423164433/https://www.prague.eu/de/objekt/orte/159/bertramka-gedenkstatte-fur-w-a-mozart-und-das-ehepaar-dusek"><i>Bertramka – Gedenkstätte für W. A. Mozart und das Ehepaar Dušek.</i></a> Das offizielle Tourismusportal der Stadt Prag, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.prague.eu%2Fde%2Fobjekt%2Forte%2F159%2Fbertramka-gedenkstatte-fur-w-a-mozart-und-das-ehepaar-dusek">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">23. April 2016</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosepha+Duschek&rft.title=Bertramka+%E2%80%93+Gedenkst%C3%A4tte+f%C3%BCr+W.+A.+Mozart+und+das+Ehepaar+Du%C5%A1ek&rft.description=Bertramka+%E2%80%93+Gedenkst%C3%A4tte+f%C3%BCr+W.+A.+Mozart+und+das+Ehepaar+Du%C5%A1ek&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20160423164433%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.prague.eu%2Fde%2Fobjekt%2Forte%2F159%2Fbertramka-gedenkstatte-fur-w-a-mozart-und-das-ehepaar-dusek&rft.publisher=Das+offizielle+Tourismusportal+der+Stadt+Prag&rft.source=https://www.prague.eu/de/objekt/orte/159/bertramka-gedenkstatte-fur-w-a-mozart-und-das-ehepaar-dusek"> </span><br>
<span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://prague.eu/en/objevujte/bertramka-museum-of-w-a-mozart-and-the-dusek-family/"><i>Bertramka — Museum of W. A. Mozart and the Dušek family. Bertramka - Muzeum W.A.Mozarta a manželů Duškových.</i></a> <a href="Prague_City_Tourism" title="Prague City Tourism">Prague City Tourism</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. August 2024</span> (englisch, tschechisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosepha+Duschek&rft.title=Bertramka+%E2%80%94+Museum+of+W.+A.+Mozart+and+the+Du%C5%A1ek+family.+Bertramka+-+Muzeum+W.A.Mozarta+a+man%C5%BEel%C5%AF+Du%C5%A1kov%C3%BDch&rft.description=Bertramka+%E2%80%94+Museum+of+W.+A.+Mozart+and+the+Du%C5%A1ek+family.+Bertramka+-+Muzeum+W.A.Mozarta+a+man%C5%BEel%C5%AF+Du%C5%A1kov%C3%BDch&rft.identifier=https%3A%2F%2Fprague.eu%2Fen%2Fobjevujte%2Fbertramka-museum-of-w-a-mozart-and-the-dusek-family%2F&rft.publisher=%5B%5BPrague+City+Tourism%5D%5D&rft.language=en, cs"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bertramka.eu/"><i>Vila Bertramka – Mozartova obec v České republice</i>.</a> Vila Bertramka; abgerufen am 23. August 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/pnd135729572.html"><span style="font-style:italic;">Duschek, Josephine</span>.</a> In: <i><a href="Deutsche_Biographie" title="Deutsche Biographie">Deutsche Biographie</a></i> (Index-Eintrag).<span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
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